@ Service Aktuell
Bevor der Frost das Auto kalt erwischt:
Wintercheck:
Überhitzte Motoren bei winterlichen Minusgraden, vereiste Schlösser und Scheiben - mit der richtigen Vorbereitung und passenden Einstellung hat Väterchen Frost keine Chance. Der vorwinterliche Check des Kühlsystems verhindere kostspielige Motorschäden, sagte jetzt ein Sprecher des Deutschen Kfz-Gewerbes. Weitere Bauteile der Fahrzeugs wollten frostfest gemacht werden, Scheinwerferreinigungs-Systeme, Türdichtungen und Türschlösser sollten mit Zusatzmitteln wie Defroster, Silikon oder Graphit aus dem Zubehörangebot der Kfz-Meisterbetriebe behandelt werden. Vor der kalten Jahreszeit empfehle er auch den "Rundgang ums Auto", denn Lackschutz könne eine Ausweitung kleinerer Schäden abwenden.
Die richtige Mischung von Wasser und Frostschutzmittel im Kühlsystem verhindere, dass die Kühlflüssigkeit einfriert, und beuge damit Folgeschäden am Motor vor, erklärte der Sprecher weiter. Die modernen Produkte schützten darüber hinaus Kühler und Wasserpumpe durch spezielle Zusätze vor Rost. Um das Kühlsystem des Autos ganzjährig vor Schäden zu bewahren, sei der Frostschutzanteil im Kühlwasser mindestens alle zwölf Monate zu überprüfen und gegebenenfalls aufzufüllen. Von "Do-it-yourself" rät der Sprecher ab, denn es bedürfe einiger Fachkenntnisse aus dem Autoservice. Alte, umweltgefährdende Flüssigkeiten dürften zudem nur als Sondermüll entsorgt werden.
Ein Frostschutzmittel gehöre auch in die Scheibenwaschanlage. Der Sprecher empfiehlt, nach dem Auffüllen des Behälters den Waschschalter so lange zu betätigen, bis sich auch Pumpe, Leitungen und Düsen mit dem frostgeschützten Wasser füllen und später nicht einfrieren. Auch die Scheibenwischer verdienten einen prüfenden Blick. Ziehen sie Schlieren oder ist die Lippe eingerissen, müsse Ersatz her. Für Laternenparker seinen Eiskratzer oder Scheibenenteisersprays ein absolutes Muss. Es reiche jedoch nicht, ein kleines Guckloch frei zu kratzen und darauf zu vertrauen, dass die Heizung während der Fahrt den Rest erledigt. Passiert ein Unfall, zahle die Kasko-Versicherung nicht. Unbedingt ins Auto gehöre auch ein Handbesen, um Schnee von Dach, Kofferraum und Motorhaube zu entfernen.
Vor dem Ski-Urlaub Reifen wechseln:
Bonn:
Vor der Fahrt in den Skiurlaub sollten Österreich-Reisende den Reifenwechsel nicht vergessen. Ab November 2008 dürfen Autofahrer nämlich das Alpenland auf schneebedeckten und vereisten Fahrbahnen nur mit Winterreifen bereisen. Bei Verstoß droht ein Bußgeld von 35 Euro. Wer bei entsprechender Witterung durch Sommerreifen andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, der muss mit bis zu 5000 Euro Geldbuße rechnen. Auf diese bis 15. April geltende Pflicht für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen haben jetzt die Reifen-Experten des Kfz-Gewerbes hingewiesen. Die Neuregelung ist am 1. Januar eingeführt worden.
Die Experten wiesen außerdem darauf hin, dass für Winterreifen in Österreich eine Mindestprofiltiefe von vier Millimetern (bei Radialreifen, bei Diagonalreifen fünf Millimeter) gilt. In Deutschland genügen laut Gesetz 1,6 Millimeter, auch wenn die Reifen-Experten für Winterreifen mindestens vier Millimeter empfehlen. Alternativ können in Österreich Schneeketten auf mindestens zwei Antriebsrädern aufgezogen werden, aber nur dann, wenn die Fahrbahn mit einer zusammenhängenden Schnee- oder Eisschicht bedeckt ist. Bereits seit der Wintersaison 2006 besteht bei unserem Nachbarn für Lastwagen, Sattelfahrzeuge sowie Busse mit mehr als 3,5 Tonnen Gesamtgewicht sowie schwere Wohnmobile mit Lkw-Zulassung eine Winterreifen- und Schneeketten-Mitführpflicht während der Wintersaison.
Beleuchtung bleibt des Autofahrer Stiefkind!:
Nach wie vor führen Defekte an der Beleuchtung die Pkw-Mängelstatistik an. Während die Quote der erheblichen Mängel im aktuellen TÜV-Report insgesamt von 18,2 auf 15,7 Prozent zurückgegangen ist, bewegen sich die Licht-Mängel weiterhin auf hohem Niveau. Mehr als jeder vierte aller in der Hauptuntersuchung (HU) geprüften Fahrzeuge im Alter von zehn bis elf Jahren weist demnach Mängel an der Beleuchtung auf. Ein Sprecher des Deutschen Kfz-Gewerbes nahm dieses Ergebnis zum Anlass, an alle Autofahrer zu appellieren, verstärkt auf eine intakte Beleuchtung zu achten.
Dabei zeige die HU-Auswertung nur einen Ausschnitt, hieß es weiter. Grund. Viele Autofahrer ließen ihr Fahrzeug in einem Kfz-Meisterbetrieb "HU-fertig" vorbereiten, bevor der Prüfingenieur ein Auge darauf werfe. Der jährliche "Licht-Test" im Oktober bringe dagegen die ganze Wahrheit ans Licht. Auf den Pkw-Bestand hochgerechnet, seien bei einer Mängelquote von 35,4 Prozent im Jahr 2007 rund 16 Millionen Fahrzeuge betroffen. Dabei fielen die im Rahmen der HU als "erhebliche Mängel" klassifizierten Defekte genauso ins Gewicht wir die so genannten "geringen Mängel". Ein geringer Mangel liege vor, wenn etwa ein Fern-, Schluss- oder Bremslicht den Dienst versage oder die Nebelscheinwerfer nicht leuchten. Trotz beeinträchtigter Sicherheit erhalte der Autofahrer in diesen Fällen eine HU-Plakette unter der Maßgabe, den Mangel innerhalb von vier Wochen zu beheben.
Der Verbandssprecher empfehle, umgehend eine Fachwerkstatt aufzusuchen, wenn die Leuchten nicht ordnungsgemäß arbeiten. Denn nicht nur in der dunklen Jahreszeit sei einwandfrei funktionierendes Autolicht ein absolutes Sicherheits-Muss. Wer die HU in einem Meisterbetrieb der Kfz-Innung durchführen lasse, könne einen weiteren Werkstatttermin vermeiden. Sollte die HU ergeben, dass das Fahrzeug technische Mängel hat, könnten diese direkt vom Kfz-Meisterbetrieb behoben werden und noch am gleichen Tag die HU-Plakette vergeben werden.
Weitere Informationen zur Licht-Test-Mängelstatistik stehen unter www.licht-test.de
Standheizung für Ihr Fahrzeug:
Erst mit klammen Fingern die Autoscheiben freikratzen und dann mit bibbernden Lippen den Kombi zur morgendlichen Tour Richtung Büro starten - das lästige Ritual dieser winterlichen Pflicht ist für Klaus Heinssen Vergangenheit. Nach eingehender Beratung durch seinen Kfz-Meisterbetrieb ließ sich der Handelsvertreter eine Standheizung einbauen. Nun setzt er sich morgens ins angenehm beheizte Auto und startet mit abgetauten Scheiben zu seinen Kunden. Für Mark Dingerkus, Inhaber des Bosch Service Dingerkus in Düsseldorf, sind Standheizungen kein Luxusgut, sondern - genauso wie Klimaanlagen - ein Stück Lebensqualität und Voraussetzung für entspanntes Autofahren im Winter. Damit Standheizungen jedoch sicher und zuverlässig funktionieren, ist das Know-how einer Fachwerkstatt gefragt. Dies fängt bereits bei der Auswahl des Aggregats an, denn neben der Größe des Fahrzeuginnenraums sind Motorgröße und Kühlwasservolumen entscheidend für das richtige Leistungsvolumen der Heizanlage. Also! Reicht eine Leistung von vier kW oder sind eher 5,3 kW besser für mein Auto? Nichts für Laien ist auch der Einbau einer Standheizung.
"Entscheidend bei der Montage", so Dingerkus, "sind nicht nur das richtige Platzieren der fahrzeugspezifischen Halterungen für das Heizsystem, sondern vor allem der elektrische Anschluss sowie das korrekte Verlegen und Anschließen der notwendigen Schlauch- und Rohrleitungen.
Damit die Standheizung ihre Funktion erfüllen kann, muss diese über eine direkte Versorgungsleitung an den fahrzeugeigenen Tank angeschlossen werden. Denn die Wärmespender funktionieren, genauso wie Motoren, mit Benzin oder Diesel. Um also die notwendige Spritzufuhr zu gewährleisten, muss ein Schlauch oder Rohr über einen eigenen Zugang in den Tank geführt und mit der dortigen Technik wie etwa dem Tankgeber gekoppelt werden. Wichtig ist hierbei, dass hinterher alles dicht ist, also kein Treibstoff entweichen kann", betont Dingerkus.
Neben einer sicheren eigenen Kraftstoffversorgung erfordert die Installation der Standheizung auch Eingriffe ins elektronische Fahrzeugmanagement. So muss die Standheizung in den Datenbus integriert werden, damit beispielsweise die Gebläseklappen reguliert werden und die warme Luft mit der richtigen Gebläsegeschwindigkeit ins Fahrzeuginnere und an die richtigen Stellen, etwa die Scheiben, kommt.
Ist nach einem sechs- bis achtstündigen Einbau in der Kfz-Meisterwerkstatt die Standheizung funktionsbereit, hat der Laternenparker ein Stück Komfort erworben. Die Anlage - ab circa 1.300 Euro aufwärts - lässt sich via Zeitschaltuhr, Fernbedienung und neuerdings auch per Mobiltelefon einschalten.
Väterchen Frost ist da! Winter-Tipps für kalte Tage:
Auch wenn der Goldene Oktober sich zur Monatsmitte von seiner schönsten Seite zeigt, lässt sich "Väterchen Frost" nicht mehr verleugnen. Es hat den ersten Frost gegeben. Für Autofahrer heißt dies, das Auto auf die kalten Monate vorzubereiten. Ganz oben auf der Tipp-Liste der Auto-Experten des Kfz-Gewerbes steht der Wechsel von Sommer- auf Winterreifen. Aber auch Batterie, Motorenöl, Scheibenwaschanlage, die Türschlösser und die richtige saisonale Bordausrüstung müsse geachtet werden.
Von O bis O, von Oktober bis Ostern' lautet eine Faustformel für das Fahren mit Winterbereifung. Die Reifen sollten aber noch mindestens vier Millimeter Profiltiefe haben, auch wenn der Gesetzgeber nur 1,6 Millimeter als den Mindestwert vorschreibe. In Österreich fordere der Gesetzgeber im Winter zum Beispiel sogar vier Millimeter.
Bei Minusgraden werde besonders die Batterie belastet. Sie sei nach wie vor eine der häufigsten Pannenursachen. Die Pole der Batterie sollten zum Winter hin mit einem weichen Tuch gereinigt werden und mit säurefreiem Fett geschmiert werden. Saubere und trockene Kontakte verhinderten, dass sich der Energiespeicher langsam entlädt. Der Motorraum rund um die Batterie solle weder verschmutzt noch feucht sein, um Kriechströme und die Gefahr eines Kurzschlusses zu vermeiden. Wer auf Nummer sicher gehen wolle, sollte bei nicht wartungsfreien Stromlieferanten den Säurestand in einem Kfz-Meisterbetrieb überprüfen lassen.
Die Auto-Experten empfehlen grundsätzlich nach vier bis fünf Jahren Betriebsdauer den Austausch der Batterie. Wer selbst den Wechsel vornehme müsse damit rechnen, dass durch die Unterbrechung der Stromversorgung das Autoradio oder andere elektronische Bauteile neu codiert werden müssten.
Sollte trotz aller Vorsichtsmaßnahmen der Wagen doch einmal wegen zu schwacher Batterie liegen bleiben, sei bei der Starthilfe auf die richtige Reihenfolge zu achten. Bei ausgestellten Motoren an beiden Fahrzeugen werde zunächst der rote Pluspol an den entladenen Stromspeicher angeschlossen und dann an die Spenderbatterie.
Das schwarze Kabel werde anschließend an den Minuspol des Spenderfahrzeuges angeklemmt und das andere Ende an eine blanke Karosseriestelle des Autos mit der entladenen Batterie. Danach erst werde der Spenderwagen gestartet, dann das liegen gebliebene Fahrzeug. Laufe der Motor wieder, werden die Kabel in umgekehrter Reihenfolge entfernt.
Auf die Motorenöle kämen in der kalten Jahreszeit ebenfalls erhöhte Anforderungen zu, um bei Frost die optimale Schmierung zu gewährleisten. Neben der eigentlich selbstverständlichen regelmäßigen Ölkontrolle komme eventuell auch ein Ölwechsel in Betracht. Moderne Leichtlauföle sorgten dank niedrigerer Viskosität für einen permanenten Schmierfilm bereits auf kurzen Strecken. Durch die geringere Beanspruchung der Ölpumpe beim Start werde außerdem die Batterie geschont.
Beim Kühlwasser müsse auf Frostschutzmittel geachtet werden. Das gelte auch für die Scheibenwaschanlage. Neue Wischblätter könnten bei Bedarf ebenfalls nicht schaden, damit Matsch, Salz und Schnee keinen Schmierfilm auf der Scheibe bildeten. Bei älteren Fahrzeugen sei zudem zu empfehlen, die Türdichtungen mit Gummipflege-mitteln geschmeidig zu halten. Graphit zum Schutz vor vereisten Schlössern sei dagegen überholt erklärten die Auto-Experten, da seit vielen Jahren die Schließzylinder aus anderen Materialien gefertigt werden. Besser seien spezielle Sprays für die Schließzylinder, die meistens Teflon enthalten.
Ein Blick auf die Funktionstüchtigkeit der Beleuchtung sei ebenfalls zu empfehlen, denn in der dunklen Jahreszeit gelte der Satz "Gesehen und gesehen werden" im Straßenverkehr besonders. Wer vor den kalten und dunklen Tagen ganz auf Nummer sicher gehen möchte, sollte in seinem Kfz-Meisterbetrieb einen Wintercheck vornehmen lassen.
Winerreifen bereits ab 7 Grad:
Berlin:
Seit 1. Mai 2006 gilt "Autos müssen den Wetterverhältnissen entsprechend ausgestattet sein". Im Detail lautet die Formulierung der Straßenverkehrsordnung (StvO) wie folgt "Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage ... " Laut eines Sprechers des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes müsse derjenige, der gegen diese Vorgaben verstößt, zwanzig Euro Bußgeld bezahlen.
Bei zusätzlicher Behinderung, wenn also Autos auf geschlossener Schneedecke mit Sommerreifen unterwegs sind, dabei mehr rutschen als fahren und der Verkehr behindert wird, drohen vierzig Euro plus einen Punkt in Flensburg, so der Sprecher weiter.
Die Empfehlung der Reifenexperten in den Kfz-Innungen für die Verkehrssicherheit ist daher eindeutig "Winterreifen im Winter (und zwar bereits ab Temparatur von 7°Grad) und Sommerreifen im Sommer.
Schlechte Straßenlage macht Autos zu schaffen:
Bonn. Frost, Kälte und Räumdienste im Dauereinsatz – dieser Winter hat seinen Preis. Tauen Schnee und Eis, kommen viele Schlaglöcher ans Licht. Das bedeutet auch harte Arbeit für die Stoßdämpfer der Autos, betont ein Sprecher des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) in Bonn. „Schlechte Straßen beanspruchen die Stoßdämpfer stark und lassen sie schneller verschleißen. Sind sie beschädigt, wirkt sich das deutlich auf die Verkehrssicherheit aus“, so der Sprecher. Daher sei es ratsam, die Stoßdämpfer rechtzeitig in einem Kfz-Meisterbetrieb prüfen zu lassen.
Ein Stoßdämpfer müsse sehr viel leisten. Bei einer jährlichen Laufleistung von 14 000 Kilometern bewege sich ein solcher Dämpfer rund sieben Millionen Mal auf und ab. Verschleiß bleibe da nicht aus. Tatsächlich ist nach Angaben des ZDK etwa jeder zehnte Autofahrer mit defekten Stoßdämpfern unterwegs. Dabei sei Abhilfe schon lange vor dem Totalausfall dringend nötig. „Denn Stoßdämpfer beieinträchtigen die Sicherheit erheblich und sind nicht nur für den Komfort da“, so der Sprecher. „Funktionieren sie nicht richtig, können die Räder in Kurven oder auf schlechter Wegstrecke kurzzeitig den Kontakt zur Straße verlieren. Zusammen mit plötzlichen Lenkbewegungen kann dies sehr schnell zum Schleudern oder sogar zu einem Unfall führen. Zudem mindern defekte Dämpfer die Wirkung elektronisch gesteuerter Fahrwerkskomponenten wie ESP, ABS oder ASR.“
Verschlissene Stoßdämpfer seien ohne einen Prüfstand nur schwer zu erkennen. Wer sich nicht sicher sei, ob sie noch voll funktionsfähig seien, sollte sie in einem Kfz-Meisterbetrieb unter die Lupe nehmen lassen. „Der häufig praktizierte Wipptest an den Kotflügeln ist untauglich, denn selbst praktisch unwirksame Teile fallen damit nicht auf“, betont der Sprecher. Ein Stoßdämpfer müsse sein Können vor allem in fahrdynamischen Situationen zeigen. Und weil der Verschleiß ein schleichender Prozess sei, gewöhnten sich Autofahrer an das langsam schlechter werdende Fahrwerk.
Ein Prüfstand, wie ihn die meisten Kfz-Meisterbetriebe haben, simuliere dagegen ein ganzes Bündel unterschiedlicher Belastungen und registriere die Reaktionen des Autos darauf. „Der geschulte Blick der Profis erkennt, ob der Dämpfer noch seine Funktion erfüllt oder ein Austausch anzuraten ist“, so der Sprecher. Nach dem Wechseln der Stoßdämpfer sollten auch die Spur- und Achseinstellungen überprüft werden. Liege die Fahrwerksgeometrie nämlich außerhalb der Toleranz, verschlechterte sich nicht nur die Straßenlage. Auch überhöhter und unnötiger Reifenverschleiß oder ungleich abgefahrene Reifen gingen mit falschen Einstellungen einher.